TERESA IN NEUSEELAND

Am anderen Ende der Welt
 

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[17.09.2010] So…da sitze ich also in meinem Zimmer, draußen braust der Sturm des Jahrhunderts und die Lichter sind ausgegangen -.- Noch dazu ist Nathan nach Raglan gefahren, um sich am Strand trotz aller Warnungen den Sturm anzusehen – im Moment bin ich verdammt froh, dass ich daheim geblieben bin. Dieses Jahr hatte Neuseeland, bzw. hat noch immer, den meisten und stärksten Regen in dieser Jahreszeit (die immerhin die regenreichste ist) seit 1940. Und jetzt dieser Jahrhundertsturm. Na, ganz toll. Ich hoffe, dass demnächst die Lichter wieder angehen, aber gerade ist einfach mal der ganze Strom weg. Ich glaube sogar, vom gesamten Finlay Park, denn die Lichter in der Skating-Halle, die vorher noch an waren, sind auch weg. Hihi, da sind ein paar Kids herumgeskatet :D Naja…ansonsten. Nicht viel, ich wollte nur mal Bericht erstatten, wie das Wetter hier so ist. Ich hau mich jetzt in mein Bett, lese noch ein bisschen im Time Magazin- mit Taschenlampe. Und sonst? Draußen ist es stockfinster, nothing to do. Grrr…ich hoffe, meine Batterie für Taschenlampe geht nicht aus. Hoffe, bei euch da drüben ist das Wetter um ein Stückchen besser [20.09.] So, die letzten beiden Tage waren auch recht stürmisch. Da hat man mal 5 Minuten Sonne, maximal 15 und dann kommt ein Riesenwind und dann ein kurzer Schauer und alles beginnt wieder von vorn. Am Samstag bin ich in der Küche gestanden, nichtsahnend und plötzlich höre ich so ein „Krrrrrrrrrrrrk“, schaue nach draußen und sehe einen ziemlich großen, langen Ast von einem nicht kleinen Baum runterkrachen. Zum Glück ist niemand drunter gestanden. Der Ast hat die gesamte Straße blockiert und gemeinsam mit einem Mann, der gerade bei einem Camp hier war, hab ich ihn so auf die Seite geschoben, dass zumindest die Autos vorbeifahren können. Morgen und übermorgen (Dienstag und Mittwoch) werden wir „normale“ Arbeitstage haben und am Donnerstag kommt dann wieder ein Camp, das übers Wochenende bleibt und sich mit einem ziemlich großen Kid’s Camp überschneidet. Das bedeutet viel Arbeit und für mich wie letzte Woche Küchenarbeit. Ist aber okay so. Auch wenn ich die letzten beiden Arbeitstage irgendwie zerstreut war (Tomaten falsch geschnitten, die haben sich dann aber wunderbar für den Salat geeignet. Pommes viel zu stark gesalzen – nachdem wir das ganze Salz abgewaschen haben, sind sie viel knuspriger geworden als jemals zuvor :D), die Küchenarbeit ist trotzdem nett und das „Servieren“, also das Ausgeben an sich macht mir Spaß. Ich habe von den Kids den Spitznamen „Smiley“ bekommen und von den drei Mädels, die mich immer so gerufen haben, hab ich mir auch die Namen gemerkt und dann immer zurückgegrüßt. Und am Ende war ich sogar die erste vom Staff, die Erinnerungs-T-Shirts und eine Erinnerungskarte unterschrieben hat^^

20.9.10 03:17

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